DMM RPM Shackle System

Ein Bericht von Ade Scott (Herausgeber des Arb Climber Magazins) & Adam Jones (Mann vom Fach beim Arb Climber Magazin)

Artikel im Original zuerst erschienen im Arb Climber Magazin No. 9 (engl.)

Übersetzung: Elisabeth Morgenstern, Freeworker

Dürfen wir vorstellen? DMM vom Transformer-Planeten!

Manchmal machen wir uns Sorgen um DMM. Diese Firma scheint auf einer Mission zu sein, die protzigsten Glanzstücke (im positivsten Sinne) auf dem Planeten zu produzieren. Und ihr wisst ganz genau, dass wir alle glänzende Sachen lieben. Aber sie laufen Gefahr, ein wenig zu clever zu sein – auf ihre eigenen Kosten. Denn, offen gesagt, sind ihre Produkte nicht eigentlich viel zu schnieke für unsereins?

Seitdem sie ihre neue Metall-Schnitzmaschine vom Planeten der Transformer haben, produzieren sie kurvenreiches Metall, das eher für einen Lamborghini gedacht zu sein scheint, als dazu, im Schrank eines Rettungswagens verstaut zu werden – oder noch bescheidener in einer mit Sägemehl verkrusteten Tasche in einer abgewrackten alten Baumpfleger-Karre.

DMM RPM Shackle SystemRPM: Das nächste große Ding?

Wegen des mehr als doppelt so hohen Preises als der nächste, absolut hochwertige Konkurrent waren wir skeptisch, ob das RPM Shackle System tatsächlich ausreichend mehr zu bieten hat, um uns zu überzeugen – und noch wichtiger unsere Geldbeutel weit genug zu öffnen, um diesen Batzen Geld herauszunehmen. Abwarten …

Ursprünglich wurde das Ganze wohl unter dem „Shackle“-Dach entwickelt. Häufig werden auch noch beide Begriffe verwendet. Aber DMM scheint sich von „Shackle“ verabschiedet zu haben [Anm. d. Üb.: Im englischen Original ist von „RPM Pulley System“, nicht „RPM Shackle System“ die Rede.]. RPM hat sich zu einer eigenen Lebensform entwickelt – ganz typisch für Dinge, die vom Transformer-Planeten losgelassen werden.

Vorteil 1: Modularer Aufbau

Zuallererst und vor allem anderen ist das RPM modular. Und das ist auch schon das erste Alleinstellungsmerkmal, wegen dem du es kaufen wirst. Innerhalb des Systems kann man von Einfach- zu Doppelrolle und von Wirbel über Schäkel zu Riggingplatte wechseln. Und man kann es sogar zu einem großen Ganzen aus wirbelnder Anmut verbinden, das dir einen funktionierenden 4:1 Flaschenzug auf einer gespannten Highline ermöglicht – die Jungs aus der Gleichgewichts-Abteilung, die sich auf die Kunst der Seilakrobatik spezialisiert haben, werden das genauso sehr lieben wie die Rettungsleute.

Aber lange nicht so sehr wie die technisch begabten Baumpfleger, die so eine äußerst clevere Zipline mit integriertem Lasttransport konstruieren können, mit der sich große Brocken über nervige Hindernisse hinweg bewegen lassen. Und das, nachdem sie das System bereits in erster Linie dazu benutzt haben, die Zipline zu spannen.

Schlechte Idee: Umbau oben im Baum

Im Gegensatz zu Transformern tut das RPM das alles aber nicht von selbst – trotz des Preises. Nein, man muss es schon selbst mit Hilfe eines Sechskant- oder Inbusschlüssels und einiger Zangen für die Sicherungsringe auseinander- und wieder zusammenbauen. Das geht zwar sehr einfach, aber macht das trotzdem nicht, während ihr in der Baumkrone seid – diese winzig kleinen Dinger sind versessen darauf, zu flüchten. Falls ihr tatsächlich die modularen Eigenschaften des RPM Systems nutzen wollt, solltet ihr in ein paar Ersatz-Sicherungsringe investieren. Diese Mistviecher ziehen ab wie ein schlecht gemachter Boomerang (sie kommen nie wieder zurück). Das Set enthält Ersatz-Bolzen, in Bezug darauf ist also alles in Ordnung.

Aztek FlaschenzugVorteil 2: Bullenstark

Wir werden uns die verschiedenen Komponenten, die DMM „Cartridges“ nennt und kürzlich entworfen hat, noch genauer anschauen. Aber kommen wir zuerst zum zweiten Alleinstellungsmerkmal, das euch überzeugen könnte, ein Exemplar zu kaufen: das RPM ist so stark wie ein Bulle. Mit 50 kN oder 5000 kg scheint das RPM weit und breit der stärkste „Mini“-Flaschenzug auf dem Markt zu sein. Nimmt man das für bare Münze, ist der naheliegendste Konkurrent der Aztek mit 36 kN.

Es ist natürlich nicht ganz so einfach, denn diese superstarken Metallbestandteile müssen mit wesentlich schwächeren Seilen und Klemmknotenmaterial auskommen, was die tatsächliche Nutzlast auf maximal 10 kN oder eine Tonne reduziert. Trotzdem noch mehr als genug – wenn ihr schwerere Lasten bewegt, dann lebt ihr in einer sehr beängstigenden Welt und wartet nur darauf, dass ein Unfall passiert.

Starke Truppe im kleinen Paket

Wo wir gerade die Lastbegrenzung von Seilen angesprochen haben: Vergesst nicht, dass das RPM ein Kraftwandlungs-System ist, in dem nicht ein einziger Seilstrang die ganze Arbeit macht, sondern eine ganze Gang von Seilsträngen. Zugkräfte verändern diese Berechnung, aber im Ruhezustand trägt der einzelne Strang, den ihr haltet, nur einen Bruchteil der Last – ein Viertel oder ein Fünftel, je nach Konfiguration. Fordert euer Glück aber trotzdem nicht heraus.

Das Wesentliche an der massiven Stärke des RPM Systems ist, dass sie in so einem kleinen Paket daherkommt. Vor einigen Jahren noch hätte man einen Flaschenzug von der Größe der Ankerkette eines Schlachtschiffes benötigt, um eine ähnliche Stärke zu erreichen. Jetzt reicht ein Paket, das so klein und leicht ist (um die 2,2 kg), dass man es sich an den Gurt hängen und es hoch mit in die Krone nehmen kann.

Vorteil 3: Sehr leichtgängig

Alleinstellungsmerkmal Nummer drei ist die Leichtgängigkeit des RPM Systems. Das ist aber eventuell gar kein Alleinstellungsmerkmal, denn das haben wir bereits schon über andere Hardware-Produkte gesagt. Außerdem gibt es unzählige, leichtgängige Seilrollen. Aber für einen Flaschenzug oder ein „Set-of-fours“, wie man in Nordamerika auch sagt, ist das RPM unter schwerer Last deutlich leichtgängiger als alle anderen Mini-Flaschenzüge, die wir je benutzt haben und derzeit gerade benutzen – inklusive unseres bevorzugten Systems, dem Aztek.

Das fällt nicht sofort auf, wenn du dich dazu entscheidest, bei deinem lokalen Händler ein wenig damit rumzuspielen. Zieht man nur das eigene Körpergewicht oder ein paar Hausziegen nach oben oder unten, ist das nicht sonderlich beeindruckend. Eventuell sind die Wirbel an den Enden sogar ein wenig lästig, da sie zwangsläufig jeder Windung folgen, die das brandneue Seil, das die brandneue Tasche verlässt, übermittelt.

RPM ist Nummer eins

Aber wenn das System einmal „eingelaufen“ ist (nur so lässt es sich wirklich beschreiben) und ihr anfangt, schwere Lasten damit zu bewegen, werdet auch ihr den Unterschied bemerken. Entweder ist das so eine technische Geschichte – oder eben eine Transformer-Sache. Was auch immer es ist, das RPM scheint derzeit besser zu funktionieren als die überwiegende Mehrheit. Wir können nicht endgültig „alle“ sagen, da wir nicht jeden Flaschenzug auf dem Markt ausprobiert haben. Aber wir haben eine Menge getestet – auch diejenigen, die unsere Kollegen für das Beste hielten. Schaut man sich außerdem den Aufbau der restlichen Systeme an, kann man eine fundierte Vermutung anstellen.

RPM Shackle System: KlemmknotenKonstruktion des RPM

Das RPM und der Aztek haben gemeinsam, dass beide eine spezielle Klemmknotenschlinge als Rücklaufsperre benutzen. Der Einsatz eines Klemmknotens hat uns etwas überrascht – wenn man bedenkt, dass beide Firmen zuallererst Metal-Heads sind und bereits eine ganze Bandbreite an Klemmgeräten aus Metall produzieren. Das war ein Aspekt des Aztek, bei dem wir uns nie ganz sicher waren – wir mögen Klemmknoten und die Leichtigkeit, mit der sie ausgetauscht werden können.

Reibungsverlust durch Klemmknoten (?)

Aber wir wundern uns doch über den Reibungsverlust, der entsteht, wenn Seil und Klemmknotenschlinge permanent gegeneinander reiben, selbst wenn der Klemmknoten geöffnet ist. Wann immer der Flaschenzug sich schwer ziehen lässt, ist es der Klemmknoten, dem wir unweigerlich die Schuld geben und dem wir ungerechterweise vorwerfen, er würde noch immer klemmen – obwohl jeder Trottel sehen kann, dass der Teil, der angehoben werden soll, noch an einem Aststumpf festhängt.

Das RPM hat in diesem Punkt für ordentlich Verwirrung gesorgt, denn wir können keinerlei Nachteil durch den Klemmknoten erkennen. Abgesehen von der Tatsache, dass die Physik sagt, dass da irgendwo ein Verlust sein muss, selbst wenn nur eine einzige, winzig kleine Faser das sich bewegende Seil berührt.

Befestigung des Klemmknotens

DMM benutzt das Klemmknotenseil Ocean 6 von Teufelberger mit zwei vernähten Augen, das einfach mit einem Pip Pin Bolzen (zum Entriegeln oder Einsetzen einfach auf den Kopf des Bolzens drücken) befestigt ist und sowohl unten, als auch oben eingebaut werden kann. Der Schwäbische Klemmknoten wird so automatisch durch die Kante des RPM Körpers zusammengehalten.

Man muss darauf achten, dass sich die beiden Augen nicht kreuzen, wenn die Schlinge am Pip Pin befestigt wird – die beiden Seilenden sollten von den Augen bis zum Beginn des Knotens parallel nebeneinander liegen. Außerdem muss sichergestellt werden, dass die Seite der Vernähung, an der sich das Seilende befindet, vom Körper des RPM wegschaut – so wie es im Bild oben zu sehen ist. Denn wenn das System belastet wird, sollte die Kraft direkt vom Knoten in den Pin gehen und nicht durch die Vernähung abgelenkt werden, die gegen den Körper der Rolle gedrückt werden würde.

Warum ein Klemmknoten und kein Klemmgerät?

Mit Hilfe eines Kraftmessers ist kein erkennbarer Unterschied zwischen ‚aktivem‘ und gelöstem Klemmknoten festzustellen – sowohl beim Aztek, als auch beim RPM. Wenn wir deutlich kleinere Abstufungen benutzen würden, könnte man vielleicht etwas erkennen. Aber zurück in der realen Welt verkneifen wir uns jeden Kommentar dazu und müssen zugeben, dass deutlich klügere Köpfe als wir Klemmknoten als die beste Option erachtet haben und sie vermutlich Recht haben. Besonders deshalb, weil zwei der vier führenden Mini-Flaschenzüge einen Klemmknoten benutzen – und genau die beiden auch die Besten zu sein scheinen, wenn es um Effizienz in Bezug auf die Größe und um die Qualität der Konstruktion geht.

RPM Shackle System: Explosionszeichnung

Pluspunkt des modularen Systems?

Das modulare oder Cartridge-System ist etwas schwieriger zu bewerten. Ich kann mir ehrlich gesagt kaum jemanden vorstellen, der von Doppel- zu Einfachrollen wechselt, nur weil die Einfachrolle 13 mm aufnehmen kann statt 11 mm wie die Doppelrolle. Warum sollte man das tun – der einzige Grund, aus dem man sich das RPM zulegt, ist der, einen Mini-Flaschenzug mit mindestens 4:1 zu haben. Eine 13er Einfachrolle an jedem Ende bietet lediglich 2:1.

Außerdem ist es eher knifflig, die Cartridges während der Arbeit zu tauschen. Man benötigt eine Zange für die Sicherungsringe und einen Sechskantschlüssel, wenn man die Bolzen genau wie beschrieben festziehen möchte.

Nichtsdestotrotz hat sich DMM auch hier viele Gedanken gemacht: Das Sechskantsystem ist allgemein anerkannt. Außerdem haben sie daran gedacht, dass nichts herunterfällt. Schon das kleine, leere Schraubenloch auf dem Bild entdeckt? Dort kann man die Endkappe verstauen, während man herumfummelt. Das silberne Teil am unteren Ende ist das Anschlussstück, um das Seil festzubinden oder andere Elemente wie die Rigging-Platte zu befestigen.

RPM: Twin Shackle BodySiamesische Zwillinge

Faszinierender sind das Siamesische Zwillingspaar an Rollen und die Riggingplatte, die dort als obere Verbindung eingesetzt werden können. Wir selbst konnten das Twin Shackle Body – wie der richtige Name lautet – nicht testen. Aber es ist nicht schwer zu erkennen, welche Möglichkeiten es bietet. Man kann es in einer Highline oder Zipline verwenden, wo der obere Block auf beiden Tragseilen läuft oder nur auf einem 16 mm Seil, wenn man sich für die Einfachrolle entscheidet.

Die Kontrollseile werden an der Riggingplatte oberhalb der Rollen befestigt. Dafür muss die Riggingplatte herhalten – denn offensichtlich wurde der sonst übliche Wirbel zugunsten der Verbindung beider Rollen geopfert.

RPM: Einbau in TransportsystemKurzer Einschub: Begrifflichkeiten

Was uns verwirrt: Seit Jahrzehnten benutzen wir den Begriff „Kontrollseil“ für die direktionalen Seile in einer Highline, die die Geschwindigkeit beim Ablassen von oben drosseln oder von unten einholen können. In der Gebrauchsanweisung von DMM werden diese aber als „Tramway Positioning Ropes“ und das Zugseil im Flaschenzug selbst als Kontrollseil bezeichnet. Solange ihr und eure Crew euch einig seid, welcher Begriff für was verwendet wird, spielt das natürlich keine Rolle. Aber in den meisten Rettungsteams bedeutet das Kommando „Kontrollseile einziehen“ etwas vollkommen anderes.

Wenn DMM nur eine gehärtete Umlenkrolle für Stahlseile anbieten würde, mit der das RPM auf einem Stahlseil als äußerst beweglicher Ankerpunkt verwendet werden könnte. Für die Rettung im urbanen Umfeld böten sich hier unzählige Möglichkeiten. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Anwendungsbeispiel (siehe Foto)

RPM: AnwendungsbeispielAuf dem Foto benutzen wir wieder einmal das arme alte Liros Kletterseil als exzellenten Alleskönner im Riggingbereich. Es ist zum einen am Baum befestigt, zum anderen ist es mittels einer Rescucender Seilklemme mit dem RPM verbunden – so dass der Rückhänger beim Fällen in die richtige Richtung kippt.

Außerdem ist zu erkennen, dass die vernähten Enden des Klemmknotenseils korrekt nach außen zeigen – wie oben bereits erwähnt. Der Klemmknoten sitzt außerdem auf der Seite, auf der das Zugseil im Flaschenzug (oder laut DMM das „Kontrollseil“) die Rolle verlässt, nicht auf der, auf der es hineinläuft.

Wenn die Klemme am Riggingseil zum Feststellen oder Pausieren nach oben geschoben wird und das RPM belastet wird, sollte es gedreht werden. Und zwar so, dass das Seil von unten ungehindert in die Rolle hineinläuft – und nicht vor dem Feststellen von oben darüber läuft, so wie hier zu sehen. Tatsächlich drehen sich die Wirbel im Normalfall von selbst in die richtige Richtung.

Vorteile dieser Konfiguration

Außerdem ist bei dieser grundlegendsten Transportmöglichkeit zu beachten, dass der Flaschenzug als 5:1 am gegenüberliegenden Ende des Ankers eingebaut ist. Das hat vier Vorteile:

  1. Man erhält statt 4:1 eine 5:1 Übersetzung der Zugkraft.
  2. Die zusätzliche Last, die beim Ziehen entsteht, wird auf das Ziel abgelenkt, statt den Ankerpunkt zu überlasten.
  3. Man ist immer dem Zielbaum zugewandt und kann so genau beobachten, was passiert und dementsprechend handeln.
  4. Es besteht keine Gefahr, dass vom Ankerpunkt weg- und in Fallrichtung des Baums gezogen wird.

Knoten, Knoten, Knoten

Während das Zugseil aufgenommen wird, läuft es frei durch den Klemmknoten, da es an der Rollenkante anliegt. Wenn es aber vorsichtig gelockert wird, um das System neu zu setzen (falls nötig), rutscht der Knoten ein wenig nach unten, sichert dann aber den bisherigen Fortschritt.

Bei technischeren Operationen, bei denen man sich direkt neben dem Flaschenzug befindet, kann dieser Wegeverlust vermieden werden, indem man den Klemmknoten mit der Hand auf Spannung hält. Wenn es noch komplizierter wird, kann an beiden Enden jeweils ein Klemmknoten verwendet werden. Soll sich in diesem Fall dann etwas bewegen, müssen beide Knoten aktiv gelöst werden.

Der Stopperknoten am Ende des Seils darf nicht vergessen werden. Normalerweise wird hierfür ein Doppelter Spierenstich empfohlen. Wir schlagen aber eine Achtschlaufe vor. Sollte das Zugseil nämlich versehentlich losgelassen werden und im Flaschenzug festklemmen, lässt es sich damit leichter wieder lösen.

Lohnt sich das RPM?

Also, reichen die drei aufgeführten Alleinstellungsmerkmale aus, um das Doppelte oder gar Dreifache von dem zu bezahlen, was ein effizienter Mini-Flaschenzug mit 4:1 oder 5:1 von einem anderen, namhaften Hersteller kostet? 600 Pfund, 800 Dollar, bzw. zwischen 650 und 750 Euro (je nach Wechselkurs) sind große Zahlen, wenn man bedenkt, dass man die einzelnen Bestandteile wie gelagerte Rollen und einen hochwertigen Klemmknoten auch für einen Hunderter und ein paar Zerquetschte – egal, in welcher Währung – bekommen kann.

Tja, wenn es nach uns geht, wäre das – bei dieser Qualität der Konstruktion, der Liebe für’s Detail und der Gesamtausführung dieses durchdachten, extrem starken Systems – als würde man einen Jaguar F-Pace 4×4 mit einem Kia Sportage mit Anhängerkupplung vergleichen. Beide bringen dich die Straße runter, beide können schwere Lasten schleppen. Aber mal im Ernst … ist da überhaupt ein Vergleich möglich? Wer das Geld hat, würde kein zweites Mal darüber nachdenken.

Arb Climber No. 9

Cover Arb Climber Magazin No. 9

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